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Evangelische Kirchengemeinde

Des Guten Hirten Diersburg

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Hier können Sie von oben nach unten lesen (das aktuellste zuerst) was beim grünen Gockel in Diersburg so alles läuft: 

Revalidierung der Evangelischen Kirchengemeinde Des Guten Hirten Diersburg

Die Evangelische Kirchengemeinde in Diersburg ist bereits seit 2006 mit dem Beschluss des Kirchengemeinderates angetreten in Sachen Umwelt mit dem Ziel der Einführung eines zertifizierten Umweltmanagementsystems für die Kirchengemeinde, welches dann in 2008 erreicht wurde. Das Umweltzertifikat gilt 4 Jahre, danach steht eine Revalidierung an. Zwischenzeitlich ist jedes Jahr ein Aktualisierung und Überprüfung der Fakten- und Datenerhebung sowie der Umweltprogramme angesagt.

In dieser Zeit hat das Team „Der Grüne Gockel“ in der Kirchengemeinde eine Vielzahl großer und kleiner Maßnahmen mitbegleitet bei Renovierung, Sicherheitsbegehungen, Verbrauchsdatenerfassung, E-Check und vieles mehr.

Nun hat die Gemeinde es - wieder -geschafft: nachdem die Evangelische Kirchgemeinde in Diersburg zuletzt 2011 für umweltgerechtes Handeln zertifiziert worden war, konnte nun dieses Zertifikat am 27.10. 2017 nach der externen Revalidierung für weitere 4 Jahre verlängert werden. Bescheinigt wurde dies der Kirchengemeinde durch den kirchlichen Umweltrevisor Heinz Bock aus Gaggenau, der im Auftrag der Evangelischen Landeskirche aus Karlsruhe die Prüfung vornahm, dass sie alle Anforderungen des „Grünen Gockels“ erfüllt. Sie hat ein Umweltmanagementsystem eingerichtet und wendet es systematisch an.

In einer kurzen Andacht erläuterte der Umweltbeauftragte Hans-Jürgen Gebhardt zu Beginn die Motivatin des kleinen Umweltteam von Petra Gebhardt und Siegfried Walter. Dazu gehört vor allem auch die Unterstützung und die Auftragserteilung durch den Kirchengemeinderat. Diese wurde dem Team durch die Vorsitzende Friederike Wagner ausgesprochen.

In dem Prüfungsgespräch ging Herr Bock neben den Zielen des Umweltprogrammes auch auf das Gemeindeleben ein und bescheinigte das Diersburg trotz der vielen Aufgaben und Schwierigkeiten durch Vakanz, Umbau- und Neubaumaßnahmen eine stabile Gemeinde mit fest etablierten Gruppen und Veranstaltungen hat. Der Umweltauditor Heinrich Munsel, der die Gemeinde von Anfang an mit begleitete sprach dann auch der Gemeinde und dem Umweltteam ein Lob aus, das trotz mancher Durststrecke das Projekt „Grüner Gockel“ nach wie vor ein Bestandteil der Gemeindearbeit ist.

Nach drei Stunden intensiver Überprüfung setzte Herr Bock seine Unterschrift unter die Umwelterklärung und hat somit bestätigt, dass die Gemeinde das Zertifikat „grüner Gockel“ weiterführen darf.

In den nächsten Jahren sollen weitere Maßnahmen umgesetzt, wobei das Augenmerk mehr auf "weiche" Faktoren wie das Umweltbewusstsein verlagert werden soll.

Nähere Informationen sind hier zu bei Hans-Jürgen und Petra Gebhardt 

Tel.: 07808/3847 mobil: 0178/1953854 gebbi@t-online.de oder auf der Homepage www.des-guten-hirten.de zu erfahren.

Grüner Gockel Umweltteam lädt ein:

Donnerstag, 27. Juli 18.30 Uhr Treffen für Teamer und Interessierte

Im Herbst steht die Revalidierung unserer Gemeinde an.

Bis dahin möchte sich das Umweltteam regelmäßig treffen um

diese vorzubereiten.  Hierzu möchten wir neu alle Interessierten

einladen mitzuhören, mitzufragen und mitzureden.

Wir vom Grünen Gockel Team sind derzeit mit in den Bauabläufen an der Kirche beteiligt. Auch sind wir im Kirchenbezirk unterwegs und besuchten Schulungen des EOK. Auch steht die schon längere Zeit fällige Revalidierung an - hier arbeiten wir an einem Konzept, dass uns bei der Umsetzung hilft.  Deshalb konnten keine Aktionen in der Gemeinde selbst durchgeführt werden. Viele aktuelle Informationen sind aber auf der Seite des

Büro für Umwelt und Energie des Grünen Gockel

bei der Landeskirche zu finden! Und hier auch ein Bericht über unsere letzte Teilnahme am Gottesdienst in Hugsweier

Internes Audit 2015 - Gutachterbesuch steht noch aus - Re-validierung verschoben

Das interne Audit fand in diesem Jahr am 5. Mai statt. Frau Klingberg-Adler vom Büro für Umwelt und Energie hat uns in diesem Jahr besucht um sich ein Bild zu machen von der Gemeinde mit dem wahrscheinlich kleinsten Umweltteam der Landeskirche. Sie war aber sichtlich begeistert von unserer Kirche und den Räumlichkeiten. Mit vielen guten Tipps und Ratschlägen hat sie uns versorgt und sich sehr lobend über die Arbeit hier in der Gemeinde ausgesprochen. In diesem Jahr steht auch noch der Besuch des Gutachters aus, der überprüfen wird, ob die Gemeinde des guten Hirten in Diersburg erneut "re-validiert" wird und das Zertifikat "grüner Gockel - umweltfreundliche Kirchengemeinde" weiterhin führen darf. Dieser Termin wurde jedoch aus persönlichen Gründen von unserem Umweltamsprechpertner Hans-Jürgen Gebhardt verschoben und soll im neuen Jahr nachgeholt werden. Solange wurde die Arbeit des grünen Gockel in Diersburg ruhend gelegt. Wir werden sehen, ob der grüne Gockel dann 2016 wieder verstärkt von unserem Kirchturm krähen wird und den Menschen verkündet, dass Kirche und Umweltschutz durchaus etwas miteinander zu tun haben, da ja die Bewahrung der Schöpfung ein Auftrag von Gott an uns ist.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!!!

14. November 2014 - der grüne Gockel informiert:

Die diesjähre Überprüfung unserer Gemeinde fand am 30. Juli im "kleinen Kreis" statt. Unser Auditor Herr Munsel hat uns besucht und unsere Arbeit bewertet. Sehr zufrieden zeigte er sich mit dem was die Kirchengemeinde vor Ort tut und in die Wege geleitet hat. Derzeit stehen die Beseitigung der Mängel aus der Sicherheitsbegehung an und 2015 erhält unsere Gemeinde wieder Besuch von einem Gutachter, der die Gemeinde dann "re-validieren" wird und entscheidet ob die evangelische Kirchengemeinde des guten Hirten in Diersburg das Zertifikat "umweltfreundliche Kirchengemeinde" weiter drei Jahre tragen darf. Wir sind gespannt.

Spätestens wenn dann ein neues Pfarrhaus gebaut wird, kann der grüne Gockel wieder Fahrt aufnehmen und seine Anliegen einbringen, aber er kräht stetig vom Kirchturm der evangelischen Kirche Diersburg.

Mal wieder was Neues vom grünen Gockel

Das Projekt „grüner Gockel“ – umweltfreundliche Kirchengemeinde gibt es in der evangelischen Kirchengemeinde des guten Hirten in Diersburg seit 2006.

Dass es sich hierbei nicht nur um Umweltschutz in der Kirche und Energiesparen handelt war dem Umweltteam und dem Kirchengemeinderat so gar nicht bewusst. Dass es hier auch um Sicherheit in der Kirche geht eröffnete ein ganz neues Arbeitsfeld. So haben Gemeindemitglieder eine Ausbildung zum Ersthelfer absolviert, um hier den Bedarf abzudecken. Bei einer TÜV-Prüfung wurden Mängel festgestellt, die von einer Elektrikerfirma behoben wurden. Der Austausch bzw. Ersatz der Glühbirnen im Kirchenraum steht auf dem Programm, die bisherigen eingesetzten Lampen gibt es nicht mehr zu kaufen und so ist eine Umstellung auf LED vorgeschlagen.

Auf Vorschlag der Druckerei wird der Gemeindebrief auf ein Papier mit 60% Recyclinganteil gedruckt. Es ist nach wie vor glänzendes Papier für die gewünschte Druckqualität, aber eben mit Recyclinganteil.

Die Gemeinde hat das von der Landeskirche angebotene Programm für eine Heizungsoptimierung angenommen, welches von einem Ingenieurbüro durchgeführt wurde. Hierzu gibt es einen gesonderten Bericht, der auf Wunsch eingesehen werden kann.

Verschiedene Isolierungsarbeiten, die vom Ingenieurbüro angeregt wurden, wurden in Eigenregie umgesetzt. Auch eine Aufräumaktion in der Kirche führte dazu, dass es wieder einigen Platz in den Regalen gab und die Bestände und Materialien neu erfasst werden konnten.

Der Gutachter Herr Hartmann hat unsere Gemeinde zu einem Zwischenbericht besucht und unsere Umwelterklärung überprüft. Somit kann unsere Gemeinde das Umweltzertifikat weiterhin tragen und im August 2014 steht eine interne Überprüfung ins Haus bevor dann im Sommer 2015 eine erneute „Revalidierung“ ansteht, damit wir weiterhin eine umweltfreundliche Kirchengemeinde sein können, von deren Kirchturm der grüne Gockel krähen kann.

Bevor jedoch dann wieder ein Gutachter uns besuchen wird, gilt es die Umwelterklärung zu aktualisieren und Ziele für die nächsten drei Jahre festzulegen. Solch eine Erklärung zu erstellen ist ein großes Aufgabenpaket an Informationen, Zahlen, Daten und Fakten, die in einer Mappe gesammelt dem Gutachter und dem Leser zur Verfügung stehen. Dass das nicht ganz einfach ist, hat unser Umweltteam bereits erfahren und somit auch gerne das Angebot des EOK in Karlsruhe angenommen und eine Schulung zum Thema: „Umwelterklärung leicht gemacht“ am Samstag, den 15. März besucht. Eine kleine aber feine Gruppe nutzte das Seminar, um zum einen von der Referentin Christine Mertens aus München und Frau Sonja Klingberg-Adler vom Büro für Umwelt und Energie des EOK wertvolle Tipps zur Erstellung einer Umwelterklärung zu bekommen. Da die Teilnehmer, in ihrer Gemeinde bei der Arbeit mit dem Projekt „grüner Gockel“ unterschiedlich weit vorangekommen sind, war auch der Austausch ein wichtiger Punkt. Für Hans-Jürgen und Petra Gebhardt aus unserer Gemeinde waren sehr gute und hilfreiche Tipps von Frau Klingberg-Adler dabei, wie die Umwelterklärung für die bevorstehende „Revalidierung“ aufgearbeitet werden kann. Erfüllt und bereichert mit vielen neuen Ideen und Gedanken konnten die Teilnehmer dann am späten Nachmittag wieder in ihre Gemeinden entlassen werden. Allein schon der Besuch im Oberkirchenamt war die Fahrt nach Karlsruhe wert, damit man weiß, wo die Leute sitzen, wenn man mit Ihnen telefoniert. Das Evangelische Oberkirchenamt ist ein in Gebäudekomplex, der so riesig ist, dass Frau Klingberg-Adler die Teilnehmer am Eingang abgeholt hat, damit sich niemand in den „heiligen Hallen“ von Karlsruhe verirrt, denn den Weg zum Schulungsraum zu erklären, hätte sich wahrscheinlich keiner merken können.

Seit 2011 bietet das Büro für Umwelt und Energie (BUE) den Kirchen- und Pfarrgemeinden die Möglichkeit, ihre Verbrauchsdaten für Heizung, Strom und Wasser mit der internetbasierten Erfassungshilfe AVANTI selbst aufzunehmen. Seit 2012 stehen auch alle weiteren für Grüner Gockel Gemeinden wichtigen Funktionalitäten (Erfassung von Abfall, Papier, Verkehr) zur Verfügung.

AVANTI hilft Ihnen, die Energieverbräuche Ihrer Gemeinde systematisch zu erfassen, zu überwachen und auszuwerten. Sie erhalten einen Überblick über Verbrauch und Ausgaben für Heizung, Strom und Wasser und können die Werte im Laufe der Jahre miteinander vergleichen. Mithilfe dieser Zählerstandserfassung können Sie Schwachstellen aufspüren und unnötige Verbräuche vermeiden.

Neu angeboten wird ein sogenannter Lesezugang für Avanti. So können Sie die Daten aus Avanti anschauen.

Avanti erreichen Sie ja über diesen Link: https://avanti.avanti-greensoftware.org, den Benutzername für den Lesezugang und das Passwort für den Lesezugang erhalten Sie per email unter folgender Adresse: hans-juergen.gebhardt@bund.net

Aktuell vom grünen Gockel:
Am 23. Juli hatten wir wieder Besuche aus Karlsruhe. Dr. Witthöft-Mühlmann war da zum "internen Audit" und hat überprüft, was in unserer Gemeinde so alles umgesetzt wurde aus unserem Umweltprogramm. Er war sehr zufrieden mit der Arbeit des Umweltteams. Nun war am 10.10.2013 ein Gutachter bei uns  und hat unsere aktualisierte Umwelterklärung bestätigt und unsere Zahlen überprüft. Wir freuen uns, dass er mit unsrer Arbeit zufrieden ist und die Umwelterklärung unterzeichnet hat. Eine erneute "Re-Validierung" steht dann 2015 ins Haus. Bis dahin will sich das Team vor allem beim Bau des neuen Pfarrhauses einbringen, die hat eine hohe Priorität im Umweltprogramm. Die Umwelterklärung können Sie hier herunterladen.

aktualisierte Umwelterklärung 2013 der Evangelischen Kirchengemeinde Des Guten Hirten Diersburg

Umwelterklärung 2011 der Evangelischen Kirchengemeinde Des Guten Hirten Diersburg  

 

    

Re-Validierung 2012: von links: Pfr. Weißenberger, Herr Munsel (Auditor), Herr Sperling (Gutachter) Herr und Frau Gebhardt (Umweltteam) 

Der Gutachter der Landeskirche hat uns im Herbst 2011 besucht und unsere Gemeinde auf "Herz und Nieren" überprüft, um festzustellen ob wir das Zertifikat "grüner Gockel - umweltfreundliche Kirchengemeinde" behalten dürfen. Es gab bis dahin noch einiges zu tun, vor allem die Verbrauchswerte mussten entsprechend erfasst und aufbereitet werden. Auch diverse kleinere Maßnahmen wurden im Rahmen des Förderprogramms des grünen Gockel angegangen, die widerum helfen hier und dort Engerie einzusparen. Der Gutachter war mit unserer Arbeit zufrieden und hat den grünen Gockel in Diersburg bestätigt. Im aktuellen Umweltprogramm sehen Sie was an Aufgaben und Zielen bis 2014 vorgesehen ist. Im kommenden Herbst wird der Gutachter wieder für ein "Zwischenaudit" zu uns kommen, bevor 2015 erneut eine Re-Validierung ansteht. 

Sprechen Sie uns an. Tel: 07808/3847 oder 07808/3285 oder bund.hohberg@bund.net

Umweltprogramm mit Zeitvorgaben und Zuständigkeiten

Das Umweltprogramm dient dazu, die Umweltpolitik und –ziele der Gemeinde zu konkretisieren und somit umsetzbar zu machen. Im Umweltprogramm werden messbare Ziele festgelegt und diesen konkrete Maßnahmen zugeordnet. Zusätzlich sind Verantwortliche für die Umsetzung benannt und Zeitvorgaben für die Abarbeitung der Handlungsschritte gesetzt.

Gemeinde Des Guten Hirten – Umweltprogramm 2011 -2014

Ziel

Maßnahme

Zuständig

Umsetzung erfolgt(e)

Senkung des Energieverbrauchs

Ressourcenschonung

Verringerung schädlicher Emissionen

Neubau eines Pfarrhauses

Heizenergieverbrauch des Gemeindezentrums weiter senken gegenüber 2010 um ca. 10 %

Alle Raumnutzer

stetig

Praktische Maßnahmen:

  •  Bewusstsein weiter schärfen

Nutzer der Räume

Umweltteam

in den Winter-monaten ständig

Stromverbrauch weiter senken oder beibehalten:

  • Geräte nach Gebrauch abschalten
  • bei Tageslicht Beleuchtung ausschalten
  • PC-Energiesparmodus laufend nutzen
     

Alle Mitarbeitenden

Alle PC-Nutzer

das ganz Jahr

Neuer großer Bestandteil im Umweltprogramm ist der geplante Neubau des Pfarrhauses sowie anstehende Renovierungsarbeiten in der Kirche.

Bauausschuss, KGR Umweltteam

2014-2015

Ressourcenschonung

Senkung des Abfallaufkommens

Papierverbrauch senken und weiter beachten:

  • Papier sparen und Recycling-Papier verwenden
  • Gemeindebrief auf 60% Rec.-papier umgestellt – weiter beobachten und evtl. verbessern.
  • weniger und doppelseitig kopieren
  •  Nur umweltfreundliche Putzmittel verwenden
     Umstellung auf „Pro win“ Putzmittel erfolgte 2009

Alle Mitarbeitenden

Redaktionsteam

Kirchendienerin

stetig

immer

Ausweitung der Abfalltrennung:

  • Bereitstellen der Müllsortiergefäße im Gemeinderaum, Jugendraum und Küche
  • Müllerfassung

Alle Mitarbeitenden und Raumnutzer

Umweltteam

Stetig

2011 -13

Hebung des Umweltbewusstseins

Umweltkommunikation fördern, Wissen, Motivation und Handlungsbereitschaft steigern zur Verbesserung der Umweltleistung:

  • Umwelt-Infotafel in Kirchenfoyer
  • Gemeindebrief und Homepage Umweltziele/-programm darstellen
  • Öko-Tipps zu verschiedenen Themen im Gemeindebrief

Umweltteam

wurde 07/2008

begonnen

und wird fortgeführt

Vorbild für andere extern und intern

Zusammenarbeit mit anderen Gruppen:

  • Bezirklicher Arbeitskreis Umwelt
  • Erfahrungsaustausch mit anderen Kirchengemeinden wird beibehalten

Umweltteam, KGR

Herr Gebhardt

wird fortgeführt

Gerechtigkeit in der Verteilung der Güter

Durch eigenes Handeln mitwirken an einer gerechteren Verteilung der Güter:

  • Schöpfungsgottesdienst
  • Transfair-Produkte in Gemeinde verwenden
  • Unterstützung von Aktion Brot für die Welt, Teilnahme an „2000 Gemeinden trinken fair“
  • Kein Altarschmuck aus fragwürdigen Quellen
  • Verzicht auf Produkte aus Kinderhand
  • Materiallisten erheben und pflegen zur Vermeidung unnötiger Einkäufe.

Gottesdienstteam

Alle Mitarbeitenden

Einkäufer

Mitarbeiter

Kirchendienerin

Umweltteam

Wird fortgeführt

Stand August 2013

Info und Anregungen per Telefon oder e-mail: Hans-Jürgen und Petra Gebhardt, Römerstraße 10, 77749 Hohberg-Diersburg,  Tel: 07808/3847 oder bund.hohberg@bund.net  

Ökologische Leitlinien der Evangelischen Kirchengemeinde
des guten Hirten Diersburg
Herr wie sind deine Werke so groß und viel!
Du hast sie weise geordnet,
und die Erde ist voll Deiner Güter. Psalm 104,24

 

Präambel:
Im Glauben an die Liebe Gottes, des Schöpfers, erkennen wir dankbar das Geschenk der Schöpfung, den Wert und die Schöpfung der Natur. Gemeinsam wollen wir uns für nachhaltige Lebensbedingungen für die gesamte Schöpfung einsetzen und als Kirchengemeinde einen guten, gemeinsamen und umweltfreundlichen Weg gehen.

 

1.    Wir glauben, dass wir diese Erde und unser Leben dem Wirken Gottes verdanken.
Dies verpflichtet uns zum Einsatz für den Erhalt seiner Schöpfung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirchengemeinde des guten Hirten Diersburg betrachten deshalb den Schutz der Natur und der Umwelt als eine wichtige Aufgabe. Im Rahmen unserer kirchlichen Arbeit verpflichten wir uns, zu einer stetigen Verbesserung des Umweltschutzes in unserer Kirchengemeinde beizutragen.  
2.    Wir treffen Entscheidungen in Solidarität mit anderen Regionen der Einen Welt.
Wir wollen in der Evangelischen Kirchengemeinde mit den Rohstoffen dieser Erde so umgehen, dass unsere Lebensqualität nicht auf Kosten von Menschen in anderen Regionen in der Einen Welt geht. Wir wollen von Erfahrungen in der Ökumene lernen und umweltfreundliche Techniken aufnehmen. 
3.    Wir achten darauf, wie sich unsere Entscheidungen auf künftige Generationen auswirken werden.
Wir berücksichtigen die begrenzte Regenerationsfähigkeit der Ökosysteme und tragen der Tatsache Rechnung, dass die Vorräte an Erdöl und Erdgas nur noch für wenige Generationen reichen. Wir möchten Entscheidungen treffen, die „nachhaltig“ sind, d.h. sie sollen sich nicht negativ auf das Leben künftiger Generationen auswirken. 
4.    Wir fördern gesunde Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Die Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde achten bei Renovierung und Ausstattung der Räume auf umweltfreundliche Materialien. Kirchliche Gebäude und Grundstücke sollen Lebensmöglichkeiten für Pflanzen und Tiere bieten. 
5.    Wir möchten Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit miteinander vereinbaren.  
Wir suchen nach Konzepten und Modellen, Umweltschutz wirtschaftlich zu gestalten. Sparsame Nutzung von Rohstoffen und Energieträgern mit wirtschaftlich vertretbarer neuer Technik schont die Umwelt und spart Kosten. Bei langfristig wirkenden Entscheidungen berücksichtigen wir die voraussehbare Entwicklung der Energiekosten sowie die Kosten, welche aus Umweltschäden resultieren. Wir verpflichten uns zur Einhaltung der relevanten Umweltgesetze. 
6.    Wir suchen bei unseren Vorhaben die Wege, welche die Umwelt am wenigsten belasten. 
Wir vereinbaren ein Umweltprogramm und betreiben ein Umweltmanagement, für welches Verantwortliche benannt werden. Wir erstellen regelmäßig unsere Ökobilanz und informieren und beteiligen unsere Mitarbeitenden ebenso die Öffentlichkeit. Außerdem überprüfen wir regelmäßig unsere Ergebnisse und aktualisieren das Umweltprogramm. 
7.    Wir behandeln Schöpfungsverantwortung und Umwelterziehung in der Verkündigung und in unseren Kreisen und Gruppen.
Wir erarbeiten gemeinsam mit Leiterinnen und Leitern von Gruppen beispielsweise einen verantwortlichen Umgang mit Heizenergie, Strom und Müllentsorgung und vermitteln unsere Anliegen auch Gruppenmitgliedern und Besuchern unserer Veranstaltungen.
8.    Wir fördern die Umsetzung dieser Leitlinien durch Einholen qualifizierter Beratung. 
Wir nehmen teil am Öko-Audit und streben die Zertifizierung unserer Kirchengemeinde an. Damit nehmen wir unsere Aufgabe als landeskirchliches Projekt wahr. Im Rahmen des Prozesses „Grüner Gockel“ sehen wir es auch als Aufgabe in der Kirchengemeinde Informationsveranstaltungen im Sinne des Programmes anzubieten, um so das Wissen um die Erhaltung der Schöpfung weiterzugeben. 
9.    Wir tauschen unsere Erfahrungen mit anderen Stellen und Einrichtungen aus.
Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirchengemeinde des guten Hirten Diersburg, verstehen uns als Teil einer weltweiten ökologischen Lerngemeinschaft.

Mit Konzept dauerhaft Schöpfung bewahren.
Glaubwürdig, transparent und nachprüfbar
vom Reden zum Tun. 

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Informationen gibt es unter Telefon 07808/3847 bei Familie Gebhardt email: bund.hohberg@bund.net

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